Kommentarbesprechung I

Guten Tag Männer,

heute möchte ich zu einem Kommentar des Users „Ein Mann“ Stellung beziehen.

Vorab möchte ich mich für meinen diesmal etwas derben Schreibstil entschuldigen. Ich bin ja grundsätzlich ein Gentleman aber manchmal muss eben Klartext gesprochen werden.

Ein Mann

Kommentar vom:

  1. März 2017 um 7:04

    (Männertypen. Heute: Der gefallene Pickupartist)

Ich finde es viel eher „Beta“ sich Begriffen unter zu ordnen wie „PUA“ oder „MGTOW“. Der Sender der Nutzer dieser Begrifflichkeiten ist sich gar nicht bewusst welch Dogmen er unterliegt und sein Gerede von „Alpha“ ist nur sein Gerede.

Aus Deiner Sicht gibt es dort Dogmen, aus meiner Sicht sind diese Begriffe eben Orientierungspunkte. Geh doch mal in die Universität und sag den Wissenschaftlern dass sie keine Fachbegriffe benutzen dürfen, weil es sind ja „Dogmen“ aus Deiner Sicht.

Diese Orientierungspunkte sind vor allem für Anfänger geeignet, irgendwo an der eigenen Entwicklung zu arbeiten. Gerade die ganz jungen Männer können diese Begrifflichkeiten als Hilfsmittel nutzen. Bei vielen funktioniert es.

Wer solche Begriffe schon als Dogma begreift der kann auch wenn er will eine die gesamte Zivilisation für nichtig erklären.

Ich ordne mich nicht unter, außer vielleicht dem STGB.

Diese Begriffe sind aber keine Gesetze, sondern Werkzeuge.

Jeder Mensch der irgendwie zu sich selbst gefunden hat und zufrieden ist, der ist auch „Alpha“ und ob jetzt eher feminine „Energie“ oder männliche „Energie“ sein Wesen ausmacht sei auch mal dahin gestellt.

Richtig. Allerdings ist nicht jeder Mann schon in jungen Jahren so gefestigt, dass er einfach so zu sich selbst findet. Er darf halt nun mal Pickup und Co als Hilfsmittel nutzen.

Deine Sicht ist auch in diesem Punkt sehr selbstbezogen. Oder um es hart auszudrücken: Nicht jeder ist von Natur aus so ein toller Typ wie Du.

Also gönn bitte den Leuten ihre „Methodik“.

Egal ob weiblich oder männlich, diese Dogmen führen bei den Menschen zu Orientierlosigkeit. Ich begrüße den Femismus, denn dieser Feminismus hat mich davor bewahrt diese für mich nicht relevante Position eines Versorgers einzunehmen.

Hier schon wieder Dogmen. Kann es sein dass Du aus einer Kultur stammst die alles immer sehr wörtlich nimmt? Orthodoxes Christentum? Ich dagegen stamme aus einer Kultur die von England bzw. dem atlantischen Europa nicht weit entfernt ist. Meine Denkweise ist deshalb vermutlich näher an den Amerikanern.

Inhaltlich: Der Feminismus ist schon lange unterschwellig als Waffe von den Eliten eingesetzt worden, auch schon Anfang des 20. Jahrhunderts. Erst als es dann ab etwa 1965 offensichtlich wurde, sind die Männer nach und nach aufgewacht. Aber da war es schon zu spät.

Ich nehme an, Du spielst darauf an, dass sich Männer „früher“ in Kriegen und in Bergwerken opfern mussten. Nun ja, das stimmt wohl in gewisser Weise, aber es wird erst andersherum ein Schuh daraus. Die Eliten haben die Ausbeutung der Massen immer weiter ausgebaut. Und als die Arbeiter Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr soziale Gerechtigkeit und Arbeitsschutz forderten (und auch bekamen), da wurden Ideologien eingesetzt um die Massen wieder besser unter Kontrolle zu bekommen. Feminismus und Kommunismus sind solche Massenkontrollwaffen.

Die Eliten konnte und wollten es einfach nicht zulassen, dass der deutsche Arbeiter ab etwa 1890 begann satt und glücklich zu werden. Wohlstand für alle war den Eliten ein Dorn im Auge. Die Kriege und Frauenaufstände kamen da gerade recht für gewisse Leute. Teile und Herrsche!

Ich konnte noch nie viel mit Familie anfangen und bin schon seit jungen Jahren auf der Durchreise des Lebens. Das ich stellenweise faul wurde und in Beziehungen hängen blieb und dieses Dogmen hinterfragt habe, hat mich überhaupt erst auf Blogs wie diese geführt.

Da sind wieder die Dogmen. Einfach ausruhen ist natürlich keine Lösung. Bei Dir scheint es zwei Extreme zu geben: Hängenbleiben in Beziehungen und zum anderen immer wieder neue Weiber.

Im Nachhinein bereue ich meine Zeit in Beziehungen verschwendet zu haben, da ich nie wirklich mehr als Sex von diesen Frauen wollte. Die hatten aber andere Absichten mit mir und nach einer Zeit Sex verweigert um an „mehr“ zu kommen.

Du brauchst nichts zu bereuen: Du bist doch noch recht jung, oder??? Andere Leute kapieren das was Du jetzt schon erkannt hast erst mit 60 oder so und erscheinen dann im Kommentarbereich des Männermagazins. Da gibt es wirklich nichts zu bereuen! Bereuen tun nur immer auch blöde Weiber die dann sagen „mimimi ich hab mein Leben nicht richtig gelebt weil ich mit einem blöden Mann zusammen war mimimi“.

Also, den in Modus wollen wir erst gar nicht verfallen!

 

 

Der Unterschied zu heute ist dass ich meine „Aktuelle“ ignoriere, nicht abserviere aber mich dann anderen Frauen widme wenn sie nicht pariert. Es ergibt keinen Sinn mit Frauen zu diskutieren oder auf Spiele einzugehen. Der Mann verzieht sich und bockt eine Andere auf oder widmet sich anderen Dingen wie ein stressiges Weib. Die bekommen sowieso schon zu viel Aufmerksamkeit und ein Weib das zickt hat früher eine Schelle bekommen und das wohl nicht zu Unrecht. Das dürfen wir modernen Männer leider nicht mehr und da bleibt nichts anderes übrig als dem weiblich gealterten Kleinkind im Körper eines Erwachsenen die Aufmerksamkeit zu entziehen.

Die Biester sind eben schlecht erzogen, aber mal ehrlich: Deine hinterhältige Aktion ist auch nicht gerade männlich. Wenn die Freundin rumzickt, sie einfach betrügen? Sowas ist eher weibisch in meinen Augen.

 

Ob die heutigen Frauen taff oder Prinzessinnen sind interessiert mich nicht. Es ist Fakt das eine heutige Frau ein Risiko ist und außer Sex nichts zu bieten hat, also wird sie nach diesen Maßstäben behandelt und das bedeutet dass es auf meinem Radar keine unattraktiven Frauen gibt. Die Hässlichen und Alten werden von mir ignoriert.

Da ich Gentleman bin halte ich auch alten Tanten die Tür auf.

Die hässlichen Weiber werden im Laufe der Jahre immer aggressiver.

 

 

Wer hässlich ist als Frau bekommt eben keine Aufmerksamkeit, ebenso wenig wie Frauen ab eines gewissen Alters. Die Zeiten wo die liebevolle Oma von neben an mit Herzenswärme ihre Enkel auf den Spielplatz brachte sind vorbei.

Manche von denen schaffen es noch, zB bei Kulturveranstaltungen die Kabelschlepper zu machen. Aber nur wenige von denen sind so nett.

 

Das war wohl auch das einzig würdevolle Modell für alte Frauen. Die Frauen die dieses Modell verpasst haben müssen halt jetzt mit den Konsequenzen leben und ansonsten die Schnauze halten. Es wundert mich sowieso warum nicht schon junge Menschen die von diesen alten Schachteln belästigt werden nicht physisch mal eine geknallt bekommen und zwar so dass die Alte Ruhe gibt. Das schlimme an Emanzen ist ja dass sie hässlich und scheiße sind, also sonderbare Kreaturen wie kleine toxische Hexenborgs.

Bei diesen Biestern bitte immer ausreichend Sicherheitsabstand halten. Auf dem Supermarktparkplatz wenn es geht mindestens 5 Meter.

 

Frauen die das erst mit Ende 30 begreifen haben Pech gehabt und auch keine Aufmerksamkeit verdient. Die sollen ihren Job machen und alles andere interessiert nicht. Da haben es Mänenr deutlich besser im Alter, je nach dem was für Lasten sie sich mit Frauen aufgetragen haben, am besten keine: weder Kinder noch eine Scheidung.

Richtig. Solltest mal meine berühmt-berüchtigte Exfreundin anschauen. Die ist 35 und mit einem Mann zusammen der aussieht wie ein Spargeltarzan wenn er neben ihr steht. Er ist 5 Jahre jünger als sie und sieht 10 Jahre jünger aus. Ich habe die beiden einmal von weitem sehen „müssen“, weil ich sie nochmal getroffen habe als sie mir etwas geben wollte. Das Paar sieht aus wie jüngerer Bruder und ältere Schwester.

 

Mich interessieren junge und attraktive Frauen für kurzzeitige Liebeleien und sobald ich in ein Lebensalter eintrete wo der Zugang zu jungen Frauen nicht mehr kostenlos ist, dann wird sich eben anderen schönen Dingen im Leben gewidmet und sexuelle Aktivität gekauft.

Ich bin ehrlich gesagt nicht schön genug um eine hübsche junge Frau mal eben so klarmachen zu können. Und wirklich kostenlos ist das für mich auch nicht. Und wenn ich erst mal 50 bin, dann werde ich aber aufgrund des regelmäßigen Körpertrainings besser aussehen als viele andere Männer in dem Alter. Und was die Kosten angeht: Einen Kaffee ausgeben ist ja wohl kein Problem. Ich bin mit einer Frau noch nie teuer essen gegangen.

 

Unterm Strich komme ich so günstiger und stressfreier und angenehmer durch mein Leben und das dies alten Frauen, die einen Versorger weniger im Netz haben nicht gefällt, kann mir auch egal sein. Denn was die denken oder wollen scheinen nur werbefixierte Plattformen zu interessieren die an diesen frustrierten Schabracken Geld aus der Tasche ziehen.

Fette und hässliche Weiber sollen daher schauen dass sie am Rummelplatz einen Besoffenen abkriegen aber ansonsten Männer in Ruhe lassen. Jedes Sendeformat und jede Zeitschrift die diesen sonderbar feministischen Müll absorbiert hat doch damit mir einen Gefallen getan und kommt auf die -ignore list-.

By the way: Es gibt ja diese Internetseite auf der Frauen berichten, wie sie von jungen Männern aus dem Ausland abgezockt wurden. Mich würde mal interessieren wie viele dieser angeblich abgezockten weiter früher mal Männer schlecht behandelt und hintergangen haben.

 

 

Jeder Mann soll so leben wie er eben leben möchte und sich nicht nach Frauen richten. Nicht wenige Frauen die ich schon im Bett hatte, haben sich in nur wenigen Jahren zum negativen entwickelt und ich würde sie heute nicht mehr vögeln.

In meinen Augen bist Du ohnehin schon eine Art Frauenheld. Ohne es zu merken. Kann sein dass ich in Deinen Augen ein Nerd bin, der von Sex keine Ahnung hat. Also ich habe nur etwa 5 mal im Jahr Sex. Und gut im Bett bin ich auch nicht.

 

Das Leben ist vergänglich und wer sich eine Frau anbindet ist selbst Schuld. Mir ist bisher noch nicht die Frau des Lebens über den Weg gelaufen, irgendwie sind sie doch alle nach einiger Zeit langweilig, oder nicht?

Bei mir ist es etwas anders: Ich bin den meisten Frauen auf Dauer nicht gut genug.

 

Daher mein Tipp: Pistole entschärfen (Vasektomie), viel reisen und sich was Gutes tun und alles ballern was jung und geil ist.

Klingt etwas dekadent und notgeil, aber nun gut, vielleicht bin ich auch einfach nur neidisch.

 

Der Rest kann weiterhin die Zivisation zerstören und am Untergang des Westens sich beteiligen oder um hässliche und/ oder fette Weiber, kommt auf dasselbe raus.

Ein paar Kilo zuviel sind nicht das Problem für mich. Aber manche Weiber benehmen sich derart asozial dass ich es nicht in Worte fassen kann. Ich ich neulich bereits in einem Kommentar des Rote Pille Blogs schrieb, wurde ich von einer Bekannten am Telefon regelrecht beschimpft und bedroht, weil ich sie ein kleinwenig kritisiert hatte. Die ärgert sich übrigens dass sie noch keinen netten Mann zum Kinderkriegen kennengelernt hat. Sagt sie ganz offen. Tja, warum bloß? Ihr letzter Freund war übrigens ein Sozialhilfeempfänger. Normale Männer haben auf diese Frau keine Lust. Traurig aber wahr. Für manche Frauen bleibt eben wirklich nur Müll übrig.

 

 

„Mich bekommt nicht jeder…“

Liebe Männer, unser heutiges Motto bezieht sich mal wieder auf das Partnerwahlverhalten der Frauen. Wir alle wissen ja, dass männliche und weibliche Sexualität bei aller Ähnlichkeit eben auch sehr verschieden ist. In früheren Zeiten war es zur Arterhaltung und Kulturerhaltung notwendig, dass die Frau (und auch ihr Vater) recht gut auswählten, wer das Mädel besteigen durfte.

Wer will schon ein Kind von einem Rummelplatztypen?

Heute ist das natürlich alles ganz anders, und das wissen wir Red Pill Leute.

https://rotepilleblog.wordpress.com/

Was aber leider durchaus noch vorhanden ist, das ist eine „Simulation“ dessen was früher mal war. Da sitzen spießige Familien am Esstisch und faseln irgendwas von konservativen Werten, während der Mann, also der „Hausherr“, immer Angst haben muss, von seinem Hausdrachen wegen Kleinigkeiten verdroschen zu werden. Das Töchterlein, so um die 30, ist immer noch nicht fest gebunden (Achtung Wortspiel! — fies grins —). Sie behauptet, sie habe halt noch nicht „den Richtigen gefunden“. Und dann kommt der berühmte Satz: „Mich bekommt nicht jeder….“.

Und, was soll ich sagen, es ist alles nur Fassade. Alles nur eine Simulation alter Werte. Dies möchte ich nun am Beispiel des „Cargo Kult“ erläutern.

Cargo Kult – Leere Hülsen als Zeichen vergangener Errungenschaften

https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo-Kult

Als im Laufe des 20. Jahrhunderts westliche Kulturen auch in die entlegensten Winkel der Welt vordrangen, bauten manche Naturvölker aus Holz, Schilf, Gras und ähnlichen Materialien die Errungenschaften der Zivilisation nach, die sie bei den eingedrungenen Völkern gesehen hatten. Funkantennen, Flugzeuge und ähnliches. Alles ohne Funktion aber eben mit einer kultischen Bedeutung. So nach dem Motto: „Möge die Kraft dieser Objekte in uns übergehen… auch wenn es nur eine leere Hülse ohne wirkliche Funktion ist“.

Genau so verhält es sich auch mit dem oben beschriebenen Verhalten der Pseudokonservativen. Da werden Hochzeitskutschen aufgefahren, weiße Kleider, Märchenhochzeiten. Da wird darüber geredet, wie treu man doch sein wolle und wie wählerisch das Töchterlein ist. Der Mann muss ganz was besonderes sein. Er muss etwas bieten können….. bekommt ER eigentlich auch was geboten???

Natürlich nicht oder jedenfalls nicht viel. Außer leeren Hülsen voller Versprechungen die fast alle gebrochen werden.

Der Mann wird ausgesogen und weggeworfen, wenn sei „beziehungstechnisches Strohmannkonto“ ausgelutscht ist und er seinen Zweck erfüllt hat.

Diese Ausnutzerei haben die Eliten den Frauen beigebracht.

Anmerkung: Was ein Strohmannkonto ist, möge jeder selber im Internet nachlesen.

Männertypen. Heute: Der gefallene Pickupartist

Achtung! Böser Artikel!

Liebe Freunde,

ich beobachte in letzter Zeit folgendes Phänomen: Ausgenutzte Beta-Schwächlinge, die sich von ihren Ehefrauen haben abzocken lassen, wenden sich dem Thema Pickup zu und sind dann auf einmal die großen selbsternannten Helden. Dann aber merken sie, dass das „leiten“ eines Pickupforums ihnen keinerlei Seelenheilung bietet und fortan sind diese Leute dazu verdammt in anderen Internetforen die Welt mit ihrem Scheiss zu „bereichern“.

Auf der einen Seite sind viele Pickupartists wahre Helden, weil sie hart an sich arbeiten.

https://rotepilleblog.wordpress.com/2016/05/31/warum-ich-pick-up-artists-mag/

Andererseits sind Pickupforen auch immer wieder in der Kritik.

Neulich lief mir so eine peinliche Figur (Typ: „gefallener Pickupartist“) in irgendeinem Internetblog über den Weg. Er ist wohl über 50, hat mehrere Kinder aus einer gescheiterten Ehe. An sich nicht schlimm, wenn da nicht die überhebliche Art wäre. Noch vor ein paar Jahren hatte er wohl den Admin in einem Internetforum gespielt und konnte dort den jungen Männern mal erklären wie die Welt funktioniert. Nachdem er dort dann aber aufgehört hatte, legte er seine Besserwisserei leider nicht ab. Es kommen von ihm immer wieder Sätze wie: „Du hast nicht verstanden dass nun mal alle Frauen böse und hinterhältig sind“ (ich zitiere sinngemäß).

Erst ließ er sich von einer komischen Frau Kindern andrehen (Beta), wurde dann zum Möchtegern-Alpha (in einem Pickupforum) und dann wurde er zu einem frauenhassenden und verbitterten Besserwisser der immernoch versucht anderen Männern zu erklären wie alles funktioniert.

Die Welt braucht aber nun mal echte Helden und keine verbitterten alten Säcke die sich wie besserwisserische 68er hinstellen und den Superhelden spielen.

Man kann natürlich solche verbitterten alten Säcke einfach mal labern lassen. Die sind von ihren vormaligen (Ehe-) Frauen abgezockt worden und damals, vor etwa 20 Jahren, sind die nun mal in die Falle getappt. Damals gab es Red Pill noch nicht und auch kein Pickup im heutigen Sinne. Da konnte ein Betamann schnell mal in die Falle tappen. Trotzdem nervt es mich dann, wenn solche Leute dann auf einmal den Helden spielen wollen.

Auf diesen Erkenntnissen beruht auch meine ganz persönliche Kritik an der deutschen Pickupszene. Klar gibt es dort sehr nette und gute Leute, die was drauf haben. Andererseits sind dort, auch bei den Gründern der Foren, zu viele verbitterte alte Männer dabei. Es ist zugegeben nicht nett von mir, einen Mann von ungefähr 50 Jahren als „verbitterten alten Mann“ zu bezeichnen. Das ist einfach nur mein persönlicher Eindruck.

Einen wesentlich besseren Eindruck machen die jungen Nachwuchsleute in der Pickupszene auf mich. Fies könnte man sagen: „Wer mit 35 noch nicht angefangen hat, an sich wirklich hart zu arbeiten, der wird dann später Probleme haben, die Kurve zu kriegen…“.

Die Lösung liegt also auf der Hand: Schaut Euch die Pickup-Coaches ganz genau an. Ist er ein frauenhassender Boderliner der versucht, Dir manipulativ seinen Willen aufzuzwingen?

Dann halt Abstand!

Feminismus als Waffe – Die Eliten brauchen Stimmvieh und Arbeitssklavinnen

Wir alle, die wir die Manosphere kennen, kennen die Auswirkungen des Feminismus. Uns wird zwar erzählt, dass die Geburtenrate deswegen so niedrig sei, weil dies nun mal in Industrienationen so ist, aber das mag ich persönlich nicht mehr so richtig glauben. Auch wird uns erzählt, dass es in einer Industrienation nun mal sein MUSS, dass „die Frau“ in den Arbeitsprozess eingebunden ist.

Selbiges gilt für das Frauenwahlrecht, das in Deutschland 1919 eingeführt wurde.

Nun ist es sicherlich vermessen zu behaupten, dass ein fieser Verschwörungsplan hinter dieser ganzen Entwicklung steckt. Fakt ist: Die Industrie-Eliten und Bank-Eliten profitieren ganz gewaltig von diesen Zuständen.

Singlehaushalte verbrauchen nun mal mehr Energie und Konsumgüter als Familien. Hinzu kommt, dass eine Singlegesellschaft dazu neigt, Konsum als Ersatzbefriedigung zu nutzen.

Die Eliten wissen ganz genau bescheid über die Psyche einer Frau. Diese neigt dazu, dem Staat und dem Arbeitgeber gegenüber zu buckeln, auch wenn sie noch so emanzipiert tut. Und auch wenn ich schon Frauen getroffen habe, die gegen Arbeitgeber ganz gerne schon mal vors Arbeitsgericht ziehen, so sind gerade diese Frauen immer wieder gezwungen entweder auf dem Amt um Geld zu betteln oder sich beruflich abzustrampeln. Hauptsache irgendwer gibt diesen Frauen das Gefühl gebraucht zu werden und einem „starken Arbeitgeber/starken Staat“ zu dienen (Frauen neigen bekanntlich zum Stockholmsyndrom). Die moderne Frau kommt sich als vor, als hätte sie alles in der Hand und würde alles kontrollieren können. Dass sie sich gewaltig irrt, brauche ich dem aufgeklärten Mann wohl nicht zu sagen.

Es wurde und wird der Frau „verkauft“ oder besser gesagt aufgezwungen, dass sie ja nun endlich die selben Privilegien habe wie die Männer schon immer. Von Augenhöhe ist die Rede.

https://rotepilleblog.wordpress.com/2017/01/26/immer-diese-augenhoehe/

Dabei hat die „moderne Frau“ gar nicht gemerkt, wie sehr ihre Freiheit immer mehr eingeschränkt wurde. Ihr wurde eingeredet, sie sei eine Sex-Sklavin der Männerwelt gewesen. Hierzu wird viel Propaganda ins Feld geführt: Fast jeden Tag geistert durch die Mainstream-Medien, Frauen hätten bis in die 1970er Jahre hinein nicht ohne Einwilligung des Ehemannes arbeiten dürfen und außerdem sei es angeblich bis 1997 erlaubt gewesen, die Ehefrau zu vergewaltigen. Alles übelste Verdrehung der Tatsachen und Propaganda!

Spätestens seit der Einführung des BGB im Kaiserreichen, war gerade auch in Deutschland eine weitgehende rechtliche Gleichstellung, zumindest vor dem Gesetz, gesichert. Dies bedeutet nun nicht, dass ich in einem Berliner Elendsviertel von 1890 hausen möchte. Nein, solche Verhältnisse will ich nicht mehr haben. Aber ich versuche der werten Leserschaft klar zu machen, dass eben „früher“ die Frauen nicht einfach Sklavinnen der Männer waren.

Ganz im Gegenteil: Eine Frau die einfach nett ist, und das von ganzem Herzen, die wird dann auch von ganzem Herzen beschützt. Eine Frau mit großer Klappe dagegen, die will letztendlich keiner mehr.

Die Frau unserer Tage ist leider letztendlich zu einer Sklavin geworden: Und zwar in Zinsknechtschaft.

Sie ist unglücklich, obwohl sie oftmals, wenn sie denn einigermaßen gut aussieht, einen ganzen Harem an Männern hat. Sie braucht immer wieder neue Möbel, ein neues Smartphone, ein neues Auto. Entweder muss dann das Vermögen dafür herhalten, das einst von ihren sparsamen Vorfahren erarbeitet wurde (etwa in der Kaiserzeit), oder aber sie kommt aus armen Verhältnissen und muss alles auf Kredit finanzieren. Schon ist sie eine Sklavin von Arbeitgeber, Bank und letztendlich der Willkür der staatlichen Wohlfahrtsorganisationen ausgeliefert. Selbst wenn irgendein Betamann ihr Geld schenkt, löst dies auf lange Sicht nicht das Problem als solches.

Die Frau wurde zu einer Systemsklavin. Der Feminismus wurde zu einer Waffe, um diese Verhältnisse zu schaffen.

Teurer Film mit vielen Fehlern

Guten Tag Männer!

Stellt Euch vor, es wird ein Film gedreht der verdammt viel kostet und der anscheinend mit großem Aufwand gedreht wird. Kann einem eigentlich egal sein.

Stellt Euch vor, dieser Film wird finanziert aus Filmfonds, die wiederum von Euren Steuergeldern gespeist worden sind. Es ist also ein Film bei dem Euer Geld mit verarbeitet wurde.

In diesem Film tauchen aber immer wieder Ungereimtheiten und derart billige Tricktechnik auf, dass man denken könnte die Filmemacher wollen gar nicht dass Du den Film gut findest oder wollen eigentlich gar keine überzeugende Botschaft mit Hilfe des Films transportieren. Das ganze Machwerk ist also zu einer teuren Ironie seiner selbst geworden. Welche Intention der Produzent oder auch der Regisseur hatte, als er schlechte Arbeit geleistet hat, sei mal dahin gestellt.

Das ist so ähnlich wie wenn eine Frau ihrem Lebensgefährten eine aufwändige Geschichte erzählt, warum sie gestern später nach Hause gekommen ist. Der Mann kann die Lüge schon riechen, obgleich er nicht genau weiß was wirklich geschehen ist. Ein aufwändiges Netz von Halbwahrheiten, die ihm mit großem Aufwand präsentiert werden. Die Frau ist also mit ihm zusammen, lebt womöglich auch mit auf seine Kosten, bedient sich also auch so seiner Geldbörse und erzählt ihm dann irgendwelche Märchen.

Irgendwann wird der Mann das Spiel natürlich durchschauen und hoffentlich die Beziehung beenden, ganz gleich ob seine Frau ihn einfach nur getäuscht oder tatsächlich durch Fremdgeherei betrogen hat.

Hat die Frau sich nämlich beim Lügen große Mühe gegeben, und dabei aber dennoch große Fehler in die Lügengeschichten eingebaut, zieht dies zunächst mal zwei Annahmen mit sich:

Erstens: Die Frau hält ihren Mann für so doof, dass er die Fehler nicht erkennt.

Zweitens: Die Frau ist selber nicht gerade die „hellste“ und deswegen baut sie Fehler aus Nachlässigkeit ein in ihre Lebenslügen und Lügengeschichten.

Es gibt natürlich noch weitere Konsequenzen aus der Thematik. So etwa diese: Je mehr Mühe sich jemand beim Lügen gibt und je dreister die Behauptungen sind, desto mehr sollte man ihn auch später dafür verurteilen.

In diesen Tagen gibt es übrigens eine ganze Menge aufwändige Filme, die aber viele Fehler enthalten. Man schaue sich dieses Video mal an:

Berlin Truck Attack Garbology – My Summary

https://www.youtube.com/watch?v=3SgiSCbgp88

Quelle: Youtube, Kanal: Peekay Truth

 

Des weiteren, wer sich weiter informieren will:

A Funny Thing happened on the way to Berlin

 

 

 

Buchbesprechung: „Ohne Angst Männlich“ von Henry Fenech

Der von mir persönlich geschätzte Buchautor und Blogger Henry Fenech hat ein interessantes Buch speziell für Männer verfasst. Nebenbei bin ich der Ansicht, dass dieses Buch auch für Frauen durchaus interessant sein kann.

Das Buch ist grundsätzlich in zwei große Hauptteile unterteilt zu jeweils neun Kapiteln unterteilt.

In den ersten neun Kapiteln geht der Autor auf die schwierige Lage der heutigen Männer in westlichen Gesellschaften ein.

Im ersten Kapitel geht Fenech auf die gesellschaftlichen Umstände ein, die in erster Linie für Männer und in zweiter Linie für Frauen Nachteile mit sich bringen. Er fasst recht gut zusammen, wie gegen die Natur des Menschen gearbeitet wird. Hier könnte diese Übersicht mit einigen Zahlen, auch Statistiken, und wissenschaftlichen Fakten hinterlegt werden. Einige Quellenangaben als Beispiel wären ebenso hilfreich. Als Einstieg in die Thematik und das Buch ist das erste Kapitel allerdings sehr gut.

Im zweiten Kapitel beschreibt der Autor anhand von der „Alphamann“ und „Betamann“-Problematik im Spannungsfeld der modernen Hollywoodfilme und sonstigen medialen Beeinflussung. Auch beschreibt er seinen eigenen Hintergrund und dass auch er sich früher in der Situation sah, beeinflusst zu werden und diese Glaubenssätze sein Leben negativ beeinflusst haben.

Die Beeinflussung führe dazu, so Fenech, dass sich viele Menschen heutzutage nicht nur seelisch sondern auch körperlich unwohl fühlten. An dieser Stelle könnte er einige Daten aus den Gesundheitsministerien der westlichen Welt einfügen. Schließlich sind nun nicht nur Depressionen auf dem Vormarsch, sondern auch beispielsweise Ohrgeräusche die auf Durchblutungsstörungen zurückzuführen sind, welche wiederum auf Muskelverkrampfung beruhen. Solche Auffälligkeiten, ganz gleich ob es sich um Korrelationen oder auch Kausalitäten handelt, könnten, etwa in einem weiterführenden Werk des Autors, genauer untersucht werden. Zitate aus der medizinischen Literatur könnten hierbei einiges an Unterfütterung bringen.

Auch könnte eine genauere Definition von „Männlichkeit“ dem ganzen Kapitel mehr Kraft geben.

Das dritte Kapitel widmend sich dem „Betamann“-Phänomen. Es wird auf die modernen schwachen Männer eingegangen, und wie etwa Alice Schwarzer ihren Beitrag dazu geleistet hat, diesen schwachen Mann zu züchten. Auch hier gilt: Als Überblick ist dieses Kapitel sehr gut, vor allem wenn jemand das erste mal mit dieser Thematik in Berührung kommt.

Interessant ist an dieser Stelle, dass diese schwachen modernen Betamänner sich nicht trauen, eine junge (und damit fruchtbare) Frau zu suchen. An dieser Stelle wären medizinische und sozialwissenschaftliche Daten angebracht. Etwa eine Fruchtbarkeitsskala und evtl. Daten darüber, dass reiche und erfolgreiche Männer junge hübsche Frauen haben können. Diese Daten sind freilich nicht immer in dieser Form verfügbar.

Es werden also in dem dritten Kapitel verschiedene Aspekte miteinander verknüpft, es wäre wünschenswert, wenn auf die einzelnen Aspekte wesentlich genauer eingegangen würde.

Ganz ausgezeichnet gut ist das folgende vierte Kapitel. Die evolutionsbedingten biologischen Aufträge von Männern und Frauen werden hier recht zutreffend beschrieben. Zu wünschen wäre hier eine wissenschaftliche Unterfütterung mit Hilfe der Schriften von Evolutionsbiologen.

Ulrich Kutscher wäre evtl. ein Ansprechpartner.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Kutschera

Sehr gut ist in diesem Kapitel gelungen, zu beschreiben, wie weit der „sexuelle Wert“ einer Frau in Laufe der Zeit sinkt und diese Kurve für einen Mann aber steigt. Hier beschreibt Fenech sehr ausführlich, dass Männer per Propaganda in der westlichen Welt davon überzeugt werden, dass die Frau an Wert gewinnt im Laufe der Zeit.

Hier wird klar: Fenech hat klar erkannt und herausgestellt, dass das Bild vom „sexuellen Wert“ der Geschlechter in der Öffentlichkeit total verdreht und verfremdet ist.

Dass dadurch nicht nur die Kraft des Mannes, sondern auch die Reproduktionsrate und auch die Familie und traditionelle Partnerschaft zerstört wird, schneidet Fenech an. Auch dies könnte mit Hilfe von Scheidungsstatistiken verdeutlicht werden.

Im fünften Kapitel geht es um „Die tägliche mentale Programmierung“. Zutreffend beschreibt der Autor Fenech die „Märchen“ also „Mythen“ die den modernen Menschen in die Köpfe gepflanzt werden, u.a. durch die Medien aber auch die Schulen und Universitäten. Er nennt Beispiele, etwa dass Männer dazu angehalten werden Frauen bedingungslos zu lieben und Frauen immer als arme Opfer zu sehen. Damit hat er natürlich Recht und im Grunde trifft er genau das, was man heute an den Schulen „Gender Mainstreaming“ nennt. Den Aspekt des Gender Mainstreaming könnte er noch weiter verfolgen und etwa aus den Lehrplänen der deutschen Schulen zitieren.

Auch dass Frauen anscheinend als „besondere“ Menschen hingestellt werden und somit auf einem Podest stehen geht er ein. So etwa dass heutzutage alleinerziehende Frauen „besser“ als die traditionelle Familie dargestellt werden. Der Heldenmythos der Alleinerziehenden ist schließlich in den Medien überall vertreten. Auch beschreibt er den Begriff „Matrix“, der die Propagandakulisse beschreibt die die Medien für den Bürger aufbauen. Allein dieser Begriff bedarf einer eigenen Abteilung im Buch, Fenech hätte ihn also abgesondert behandeln können.

Liebe Leser, an dieser Stelle möchte ich die Buchbesprechung abkürzen. Henry Fenech schafft es in seinem Werk „Ohne Angst Männlich“ ganz vortrefflich die Ursachen und Probleme der modernen Männerwelt und allgemein der westlichen Gesellschaft herauszuarbeiten.

Im Folgenden möchte ich auf seine dargebotenen Lösungsansätze eingehen.

Die Verhaltensweisen die einem Mann wirklich helfen können verdeutlicht Fenech in den letzten neun Kapiteln seines Buches. So stellt er beispielsweise heraus, dass ein Gentleman eben kein Mann ist, der sich von Frauen herumschubsen lässt. Er handelt nach seinem freien Willen und lässt sich nicht von feministischer Propaganda einschüchtern. Zu lange nämlich wurde Männern eingebläut, sie müssten Frauen die Wünsche von den Frauen ablesen und gleichzeitig müssten Frauen dafür nichts, aber auch gar nichts, zurückgeben.

Ein weiteres Thema das er im zweiten Teil seines Buches ausgiebig bearbeitet, ist die Sache mit der „Beziehung auf Augenhöhe“ und „in der Beziehung die Hosen anhaben“. Er arbeitet heraus, dass Frauen einen Partner haben wollen, zu dem sie aufschauen können. Auch stecke, so Fenech, in dem Begriff „die Hosen anhaben“ die alte Weisheit, dass der Mann das Sagen haben sollte in der Beziehung. Diese alten Konzepte wurden freilich durch zersetzenden Feminismus unterwandert und zerstört.

Ich persönlich bin ja immer ein Freund von Primärquellen und (haltbaren) Statistiken, um solche Aussagen zu untermauern. Sinn würde es sicher machen, mit Hilfe von Suchmaschinen das Internet in dem Sinne zu durchsuchen, dass man also feststellt, ob etwa in Internetforen der Ausspruch „meine Frau darf gerne die Hosen anhaben“ im Laufe der Jahre immer öfter Verwendung fand.

Auch befasst sich Fenech mit der „Nach-oben-heiraten-Thematik“, auch bekannt als Hypergamie.

Frauen wollen einen Partner zu dem sie aufschauen können. Hierzu können verschiedene Faktoren entscheidend sein. Nicht nur dass der klischeehafte Prolet oftmals mehr Freundinnen abbekommt als der Mathematiker, weil er nun mal die Alpha-Qualitäten besitzt, die Frauen attraktiv finden, sondern der finanzielle Faktor ist mit entscheidend. Extrem wohlhabende Männer sind, so sie sich denn nicht total ausnehmen lassen, durchaus mit attraktiven Frauen versorgt. Diesen Umstand könnte man ergänzend auch per Statistik belegen.

Zu den Praxistipps die Fenech dem Leser gibt, zählen auch Datingstrategien, so zitiert er amerikanische Datingcoaches, was sicherlich hilfreich ist.

Meine Kritik an seinem Werk mag zunächst etwas hart wirken, weil ich das Vorhandensein von Quellenbelegen und Statistiken einfordere. Als Einstieg ist sein Werk jedoch tatächlich perfekt, vor allem um die allgegenwärtige feministische Gehirnprogrammierung loszuwerden.

Blue Pill Frauen sind BETA und langweilig!

Die blaue Pille und ihre Doppelmoral hat viele Gesichter

Liebe Leser, die Artikelüberschrift ist zugegeben etwas provokant gewählt. Im nun folgenden Artikel möchte ich die Problematik von Blue Pill Frauen, im Pickup Jargong auch „AFC-Frauen“ genannt, näher beleuchten.

Es ist schon interessant welch verschiedene Frauen sich manchmal in ein und dem selben Freundeskreis befinden. Auf den ersten Blick scheinen sie grundverschieden zu sein. Doch bei genauerer Betrachtung gibt es aber immer eine ganz besondere Gemeinsamkeit: Eine ausgeprägt Blue Pill Sichtweise der Welt.

Ich kenne Freundeskreise da tummeln sich Frauen, die mit feurigem Eifer von ewiger Liebe faseln. Diese Frauen kann man dann getrost in zwei Gruppen einteilen: Diejenigen welche promiskes Sexualverhalten haben (Schwanzkarussel…..) und diejenigen Frauen, welche von ihrem Partner betrogen werden, weil sie ihm einfach nicht das bieten können, was er braucht.

Die einen hören Schmalzmusik „Schubidu, ich liebe dich, schubidu“, deren Partner hören aber Partymucke und die andere Art Frau in dem Hühnerhaufen hört dekadente Partymucke (Scheisse für die Massen) aber suchen sich einen Partner (wenn sie überhaupt jemand finden der sie will) der Schmalzmusik hört.

Interessante Reziprozitäten, nicht wahr?

Die einen sind gnadenlose Romantiker, also ohne Ende Plue Bill, die anderen sind zwar vordergründig Romantiker, huren aber in Wirklichkeit rum und sind somit für eine Partnerschaft ebenso ungeeignet. Nicht nur eine ausgeprägte Blue Pill Denkweise verbindet diese beiden Arten Frau miteinander, sondern auch ein weiterer Aspekt: Die gegenseitige „Erziehung“.

Erziehung? Man darf das Sendungsbewusstsein mancher Menschen nicht unterschätzen!

Beide Arten Frau sind die weibliche Version des SJW (Social Justice Warriors). Dieser Begriff ist in der angelsächsischen Manosphere heutzutage ein weit verbreiteter Begriff. Es ist, vereinfacht ausgedrückt, eine Art Gutmenschentum. Geprägt ist diese Art des Gutmenschentums nicht nur von einem besonderen Sendungsbewusstsein, sondern von einem Willen seine Mitmenschen umzuerziehen, oftmals unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sendungsbewusstsein

An dieser Stelle soll betont werden, dass ich Hilfsbereitschaft für eine grundsätzlich gute Sache halte. Wenn mir jemand bei etwas behilflich ist, kann es mir ja im Grunde egal sein, aus welcher Motivation heraus er dies tut. Das Ergebnis zählt. Auch finde ich es nicht mal wirklich schlimm, wenn jemand mit einem gewissen Sendungsbewusstsein unterwegs ist.

Problematisch ist aber die sture und verbohrte Art mit der diese Blue Pill Frauen ihren Kurs weiter fahren: Während die eine krampfhaft an ihren romantischen ewige Liebe Vorstellungen festhält, während sie ihrem Mann den Sex verweigert und nicht wahrhaben will dass er längst eine neue Freundin neben ihr hat, hält die andere Art Frau krampfhaft daran fest, dass sie ihren Mann drangsalieren und ihm fremdgehen darf, während sie aber ebenfalls von ewiger Liebe faselt.

Tja, liebe Mädels, die Wahrheit tut weh.

Die promiskuitive Frau hat allerdings immer noch das größere Problem von beiden: Sie sieht in jungen Jahren vielleicht nicht so verbittert aus, wie eine Frau die ahnt von ihrem Mann betrogen zu werden, aber spätestens wenn sie „The Wall“ passiert hat, dann wird man ihr unweigerlich ihr ungesundes Leben ansehen.

https://therationalmale.com/2012/07/18/the-wall/

Doppelmoral führt letztendlich nun mal in den Untergang.

https://maennlichimausnahmezustand.wordpress.com/2016/10/01/blue-pill-doppelmoral/

Nicht nur SJWs, sondern auch moderne westliche Frauen sind ganz besonders gut darin, eine Lebenslüge aufzubauen.